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Arbeitsverträge aus Expertenhand

Von der verbindlichen Regelung der Arbeitszeiten bis zur Geheimhaltungspflicht des Arbeitnehmers: Solide und rechtssicher formulierte Arbeitsverträge sind die Basis für jedes erfolgreiche Beschäftigungsverhältnis. Mit einem Arbeitsvertrag von FORMBLITZ sind Sie auf der sicheren Seite. Alle Muster-Arbeitsverträge werden von erfahrenen Experten nach dem schweizerischen Arbeitsrecht erstellt und regelmäßig auf die aktuelle Rechtsprechung überprüft. Ob Sie ein unbefristetes Arbeitsverhältnis regeln wollen oder einen Zeitarbeitsvertrag suchen: Sie erhalten das Dokument binnen kürzester Zeit per Download, können es sofort am Computer ausfüllen und an Ihre speziellen Bedürfnisse anpassen.

Arbeitsverträge nach Mass

Ein Arbeitsvertrag für einen leitenden Angestellten oder einen Subunternehmer stellt andere Anforderungen an das Vertragswerk als ein allgemeiner Arbeitsvertrag für Angestellte und Arbeiter. Ein sorgfältig ausgearbeiteter Arbeitsvertrag ist auch ein geeignetes Instrument zur Mitarbeitermotivation und zur Prävention von Mitarbeiterkriminalität. Sorgen Sie als Arbeitgeber für ein gutes Arbeitsklima und treffen Sie zum Beispiel verbindliche Regelungen bezüglich des Urlaubsanspruchs des Arbeitnehmers. Mindestens ebenso wichtig ist die Vereinbarung der geltenden Kündigungsfristen. Mit einem Muster-Arbeitsvertrag von FORMBLITZ regeln Sie alle arbeitsrechtlich relevanten Punkte umfassend. Schützen Sie auch Ihren Informationsvorsprung. Das Know-how Ihrer Mitarbeiter ist das Kapital Ihres Unternehmens. Schützen Sie Ihren Betrieb oder Ihre Firma vor Informationsabfluss und vereinbaren Sie Regelungen bezüglich der Verschwiegenheitspflicht Ihrer Mitarbeiter. Sparen Sie sich generell unnötigen Ärger und vermeiden Sie kostspielige Gerichtsverfahren. Mit einem Arbeitsvertrag von FORMBLITZ haben Sie Ihre Rechte gesichert. Entpuppt sich ein neu eingestellter Mitarbeiter als Fehlgriff, haben Sie auch das Rüstzeug in der Hand, eine Vertragsstrafe einzufordern oder eine fristlose Kündigung auszusprechen.

 

Warum einen schriftlichen Arbeitsvertrag schließen  

Ein Arbeitsvertrag unterliegt grundsätzlich dem Obligationenrecht. Dieses sieht keine bestimmte Formvorschrift für den Arbeitsvertrag vor. Sofern jemand für einen anderen eine Aufgabe erledigt, die normalerweise nur gegen Entgelt erbracht wird, hat er einen Anspruch auf Bezahlung. Ein Arbeitsvertrag kann nämlich auch konkludent geschlossen werden. Eine Ausnahme gilt beim Lehrvertrag sowie beim Handelsreisendenvertrag. Diese müssen schriftlich abgeschlossen werden. Um im Streitfall beweisen zu können, welche Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber getroffen wurden, ist dennoch zu empfehlen einen Arbeitsvertrag immer schriftlich abzuschliessen. Er sollte dabei gewisse Mindestangaben enthalten um die Vertragsparteien gegenseitig abzusichern. Der Beginn der Arbeitsleistung, die Stellenbeschreibung, der Lohn und etwaige Sonderzahlungen, die Arbeitszeit sowie das Vorgehen im Krankheitsfall sollten im Vertrag festgehalten werden. Da normalerweise eine Probezeit vereinbart wird ist es auch wichtig deren länge festzuhalten. Sie kann maximal drei Monate andauern. Natürlich kann aber auch eine kürzere Probezeit vereinbart werden. Muster-Arbeitsverträge für die verschiedenen Branchen können Sie sich bei FORMBLITZ herunterladen. Der Vertrag muss dann nur noch ausgedruckt und an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

 

Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Wie bei jedem anderen Vertrag auch, müssen die Vertragsparteien den einmal geschlossenen Vertrag einhalten. Auch wenn der Arbeitsvertrag nur mündlich geschlossen wurde, so muss ein Arbeitnehmer diesen gegebenenfalls kündigen und darf der Arbeit nicht einfach fernbleiben. Das Obligationenrecht sieht hierfür vor, dass wenn ein Arbeitnehmer die Arbeit ohne wichtigen Grund nicht antritt, der Arbeitgeber einen Anspruch auf Entschädigung hat, die einem Viertel des Lohnes für einen Monat entspricht. In der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von sieben Tagen gekündigt werden, sofern nicht im Arbeitsvertrag für beide Parteien eine längere Frist vereinbart wurde. Grundsätzlich kann ein Arbeitsverhältnis mündlich gekündigt werden. Es ist jedoch auch hier dringend anzuraten, dies schriftlich zu tun. Am besten senden Sie die Kündigung sogar per Einschreiben. Sofern Sie die Kündigung persönlich abgeben, sollten Sie sich den Empfang schriftlich bestätigen lassen. Der Kündigende ist nämlich für den rechtzeitigen Zugang der Kündigung verantwortlich. Gerade an diesem Punkt scheiden sich oft die Geister und es sind die Fälle, die meistens vor Gericht landen. Wurde in einem schriftlichen Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart, beträgt die Kündigungsfrist im ersten Dienstjahr einen Monat, vom zweiten bis zum neunten Dienstjahr zwei Monate und ab dem zehnten Dienstjahr drei Monate. Muster-Vorlagen um Ihre Kündigung zu verfassen können Sie sich hier bei FORMBLITZ herunterladen. Außer den Vorlagen für eine Kündigung, finden Sie bei uns noch viele weitere Musterschreiben, mit denen Sie sich als Arbeitgeber an Ihre Arbeitnehmer wenden oder eben als Arbeitnehmer Ihren Arbeitgeber anschreiben können.

Rechte & Pflichten im Arbeitsverhältnis

Sofern nichts anderes vereinbart wurde, hat ein Arbeitnehmer die Leistung in eigener Person zu erbringen. Den Umfang der Arbeitszeit legt der Arbeitgeber ebenfalls im Arbeitsvertrag fest. Er hat dabei die zulässige Höchstarbeitszeit, sowie die Vorschriften über Tages-, Nacht- und Sonntagsarbeit einzuhalten. Im Gegenzug zur erbrachten Arbeitsleistung durch den Arbeitnehmer, hat ihm der Arbeitgeber Urlaub und Freizeit zu gewähren. Ein Tag in der Woche muss dem Arbeitnehmer freigegeben werden. Auch für bestimmte Anlässe sind einem Arbeitnehmer freie Tage zu gewähren. Dies betrifft insbesondere die eigene Heirat oder die Heirat naher Verwandter, die Geburt des eigenen Kindes, ein Todesfall, den eigenen Wohnungswechsel sowie Arztbesuche und Therapien. Jeder Arbeitnehmer hat zusätzlich einen Anspruch auf mindestens vier Wochen Ferien pro Jahr. Bis zum zwanzigsten Lebensjahr haben Arbeitnehmer sogar einen Anspruch auf fünf Wochen Ferien. Hat der Arbeitnehmer Überstunden geleistet, müssen diese durch eine entsprechende Lohnzahlung oder Freizeitausgleich abgegolten werden. Hiervon zu unterscheiden ist die Überzeit. Überzeit ist die Zeit, die über die wöchentlich maximale Arbeitszeit von 45 Stunden hinausgeht. Die Überzeit kann ebenfalls durch Freizeit ausgeglichen werden. Um gegenseitige Ansprüche geltend zu machen, können Sie die von uns bereitgestellten Vorlagen verwenden. Laden Sie sich die im konkreten Fall benötigten Vorlagen und Muster einfach auf unserer FORMBLITZ-Seite herunter. Anschliessend müssen Sie die Vorlagen nur noch individualisieren.