Reservationsvereinbarung

Vorvertrag zum Grundstückskaufvertrag
  • Jetzt rechtssicher den Verkäufer an das Angebot binden!
  • Sorgt für mehr Sicherheit beim Grundstückskauf
  • Ausfüllbares Muster zum Sofortdownload

 Wer ein Grundstück/ eine Liegenschaft verkaufen oder kaufen möchte, tut gut daran einen Vorvertrag zum Grundstückskauf - auch eine Reservationsvereinbarung genannt - abzuschließen. Der Verkäufer verpflichtet sich dadurch die Liegenschaft zu reservieren. Der Käufer verpflichtet sich zum Kauf. Die Reservationsvereinbarung ist allerdings nur dann verbindlich, wenn sie von einem Notar beurkundet wird. Unser Muster-Vertrag kann ganz einfach heruntergeladen und anschließend selbstverständlich auch mehrmals verwendet werden. 

90 CHF 7,
inkl. MwSt.
3 Seiten
zum Download
PDF CHF 7,90
MS Word CHF 7,90

Inhalt: Reservationsvertrag

  • §1 Grundbuchstand
  • §2 Kauf
  • §3 Kaufpreis und Fälligkeit
  • §4 Weitere Kosten
  • §5 Haftung für Sachmängel
  • §6 Aufwendungen
  • §7 Rückerstattung
  • §8 Sonstiges

Weitere Informationen

Der Abschluss einer Reservationsvereinbarung führt bereits zu einigen Pflichten des Verkäufers und des Käufers. Der Verkäufer verpflichtet sich das konkrete Grundstück zu reservieren und der Käufer dieses zu kaufen. Beim Abschluss der Vereinbarung wird für den Käufer meist schon eine Anzahlung auf den eigentlichen Kaufpreis fällig. Damit diese Anzahlung vom Käufer leichter zurückgefordert werden kann, wenn der Vertrag letztendlich trotz der Reservationsvereinbarung nicht zustande kommt, empfiehlt es sich, die Anzahlung auf ein zweckgebundenes Sperrkonto zu leisten. Wurde die Reservationsvereinbarung nicht notariell beurkundet und der Kaufvertrag noch nicht erfüllt, ist es nach der Rechtsprechung nicht rechtsmissbräuchlich, wenn sich der Käufer für die Rückzahlung auf den Formmangel beruft. In diesem Fall, kann der Käufer auch eine Anzahlung auf den Kaufpreis verweigern. Schadenersatzansprüche können dennoch für die Partei entstehen, die sich vertragswidrig verhält. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der Käufer eine Reservationsvereinbarung unterzeichnet, aber gar nie vor hatte das Grundstück zu kaufen.