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Vorsorge für den Fall der Fälle

Ein Unglück ist schnell geschehen. Treffen Sie deshalb rechtzeitig Vorsoge für den Fall, dass Sie aufgrund eines unvorhersehbaren Ereignisses in eine Notlage geraten. Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie eine Person Ihres Vertrauens zur Wahrnehmung Ihrer Interessen bestimmen. Legen Sie ferner in einer Patientenverfügung fest, welche Behandlungsmethoden Sie akzeptieren und welche nicht. Setzen Sie ein rechtsicher formuliertes Testament auf, um Ihr Erbe zu regeln. Bei FORMBLITZ finden Sie von Profis auf Grundlage der schweizerischen Gesetze erstellte Vorlagen für Ihre Vorsorge.

Vorsorge im Fall einer Krankheit oder eines Unfalls

Für viele Menschen ist die Vorstellung unerträglich, im Fall einer schweren Krankheit oder eines Unfalls nur noch durch die Apparatemedizin am Leben gehalten zu werden. Bestimmen Sie selbst über Ihre Behandlung im Krankheits- oder Unglücksfall. Die Instrumente, die Ihnen dafür zur Verfügung stehen, sind die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung sowie die Patientenverfügung. Legen Sie Personen Ihres Vertrauens fest und bevollmächtigen Sie diese, Ihre Interessen durchzusetzen und wahrzunehmen, wenn Sie selbst nicht mehr dazu in der Lage sind. Legen Sie auf diese Weise fest, wie Ärzte und Krankenhauspersonal vorzugehen haben, wenn Sie selbst keine Entscheidungen mehr treffen können. Durch ein rechtssicher formuliertes Testament, treffen Sie Vorsorge für den Fall des Todes und sichern so den Lebensunterhalt Ihres Ehepartners oder Ihrer Kinder. Auch mit einem Stiftungstestament können Sie Ihren Nachlass in Ihrem Sinne regeln. Vom einfachen Testament bis zum Testament mit Vor- und Nacherbenregelung – mit den Muster-Testamenten von FORMBLITZ treffen Sie eine rechtssichere Vorsorge. Vermeiden Sie Streit in der Erbengemeinschaft und sichern Sie sich hinsichtlich des Verbleibs und der Nutzung Ihrer Besitztümer ab. Die beste Vorsorge lautet: Bleiben Sie gesund! Die beste Basis für ein langes Leben ist und bleibt eine gesunde Lebensführung. Nutzen Sie unsere Vorlagen, Checklisten und Ratgeber rund ums Thema Gesundheit, um Ihre guten Vorsätze in die Tat umzusetzen.

 

Vorsorgevollmacht  

Die Vorsorgevollmacht wird in der Schweiz auch Vorsorgeauftrag genannt. Der Bevollmächtigte erhält durch diese Institution die Möglichkeit selbst zu bestimmen, wer ihn im gegebenen Fall bei all seinen Rechtsgeschäften vertreten soll. Dass man diese nicht mehr selbst wahrnehmen kann, ergibt sich nicht immer nur aufgrund altersbedingter Erscheinungen. Für alle denkbaren Situationen, durch die eine Urteilsunfähigkeit herbeigeführt werden kann, kann mit Hilfe eines Vorsorgeauftrags vorgesorgt werden. Als Betroffener kann so eine nahestehende Person des Vertrauens bestimmt werden. Auch durch das Aufsetzen einer Vollmacht kann eine zur Vertretung berechtigte Person bestimmt werden. Allerdings gilt die Vollmacht bereits ab dem Moment ihrer Erteilung. Sofern sie vorsorglich erstellt wird, ist sie noch nicht nötig und der Bevollmächtigte möchte auch nicht, dass sie bereits in Anspruch genommen wird. Hat sich der Unfall dann ereignet und ist der Betroffene urteilsunfähig, kann eine Vollmacht nicht mehr wirksam ausgestellt werden. Das passendste Instrument stellt deshalb der Vorsorgeauftrag dar. Er greift erst zu dem Moment, in dem der Verfasser urteilsunfähig ist. Ein Vorsorgeauftrag muss von Hand geschrieben und unterzeichnet oder notariell beurkundet werden. Die einzelnen Aufgaben die vom Bevollmächtigten vorgenommen werden sollen müssen genau beschrieben werden. Nutzen Sie die Muster-Vorlagen von FORMBLITZ um einen rechtssicheren Vorsorgeauftrag zu erstellen.

 

Betreuungsverfügung  

Das Betreuungsrecht wird in der Schweiz durch das Erwachsenenschutzrecht geregelt. Im Falle der Urteilsunfähigkeit kommt es zu einem Betreuungsfall und die Erwachsenenschutzbehörde kümmert sich um einen Betreuer für den Betroffenen. Mit einer Betreuungsverfügung können Sie selbst bestimmen, wer im Fall eines Falles für Sie als Betreuer fungieren soll. In einer Betreuungsverfügung kann zusätzlich geregelt werden, welche pflegerische Betreuung und auch wo sie erfolgen soll. Sie können damit gewährleisten, dass Ihre Lebensgestaltung respektiert wird. Das ist ein großer Vorteil, denn wenn man einmal urteilsunfähig ist, wird es fast unmöglich sein den eigenen Willen zu äußern, geschweige diesen durchzusetzen. Die Betreuungsverfügung ist an keine bestimmte Form gebunden. Es ist aber zu empfehlen, eine Betreuungsverfügung auf jeden Fall in Schriftform zu erstellen. Eine handschriftliche Betreuungsverfügung ist nicht erforderlich. Sie sollten sie aber auf jeden Fall eigenhändig unterschreiben. Weil die Betreuungsverfügung nur wirksam ist, wenn Sie bei deren Erstellen noch im Vollbesitz Ihrer geistigen Kräfte waren, empfehlen wir Ihnen zwei Zeugen hinzuzuziehen. Diese sollten auf der Betreuungsverfügung unterschreiben und bestätigen, dass Sie zu diesem Zeitpunkt Geschäftsfähigkeit vorlag. In Ihrer Verfügung können Sie festlegen, ob Sie zu Hause oder in einem bestimmten Pflegeheim betreut werden möchten. Für den Fall, dass Ihre auserwählte Person für die Betreuung ausfällt, sollten Sie einen Ersatzbetreuer benennen. Machen Sie sich hinreichend Gedanken über Ihre Zukunft und wie Sie diese gestalten möchten. Für Ihre Betreuungsverfügung können Sie die Vorlagen von FORMBLITZ verwenden. Diese müssen nach dem Download nur noch ausgedruckt von Ihnen individualisiert werden.

 

Patientenverfügung

Auch die Patientenverfügung wird im Erwachsenenschutzrecht der Schweiz geregelt. Mit einer Patientenverfügung kann bestimmt werden, welche medizinischen Maßnahmen getroffen werden sollen, wenn die betroffene Person nicht mehr urteilsfähig ist. Die Patientenverfügung kann von jeder urteilsfähigen Person aufgesetzt werden. Ausreichend ist das schriftliche Erstellen. Sie muss also ebenfalls nicht handschriftlich verfasst aber auf jeden Fall von Hand unterzeichnet werden. Wichtig ist auch das Datieren der Patientenverfügung. Sie können in der Verfügung eine Entscheidungsberechtigte Person bestimmen, medizinische Maßnahmen für konkrete Fälle anordnen, Entscheidungen zu lebensverlängernde Maßnahmen treffen, bestimmen wer bei Ihrem Tod anwesend sein soll und wer nicht, wo Sie sterben möchten, gegenüber welchen Personen Sie die Ärzte von ihrer Schweigepflicht entbinden und ob Sie Ihre Organe spenden oder zu Forschungszwecken freigeben möchten. Ihre Patientenverfügung können Sie zu Hause aufbewahren oder einer bestimmten Organisation zur Aufbewahrung übergeben. Sollte Sie diese Dienste in Anspruch nehmen, bekommen Sie einen Ausweis im Kreditkartenformat. So kann sichergestellt werden, dass die zuständigen Ärzte von Ihrer Patientenverfügung erfahren und diese im Notfall auch gefunden wird. Um Ihre Patientenverfügung zu erstellen, können Sie die Muster-Vorlagen von FORMBLITZ verwenden. Sie stehen Ihnen zum Download zur Verfügung und müssen von Ihnen im Anschluss nur noch ausgedruckt und individualisiert werden. Mit unseren Vorlagen können Sie sicherstellen, keine wichtigen Regelungspunkte zu vergessen.